Was ist Oxymatrin?
2023-12-12 10:47:57
Oxymatrin-Pulver ist ein Chinolizidinalkaloid, das aus dem Wurzelextrakt des Gewürzes Sophora flavescens gewonnen wird, das in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Ku Shen bekannt ist. Dieses unvergängliche Gewürz wurde in China über 2,000 Mal medizinisch zur Behandlung von farbenprächtigen, aufrührerischen Erkrankungen, Infektionen, Krebs und Hauterkrankungen eingesetzt. Die hochmoderne Forschung im Laufe der vielen Jahrzehnte hat zahlreiche pharmakologische Verhaltensweisen und Mechanismen von Oxymatrin aufgezeigt. Diese Zusammenstellung gibt einen Überblick über Oxymatrin, seine traditionellen Verwendungen und aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen seiner Bioaktivitäten und Heilwirkungen.
Traditionelle Verwendungen von Oxymatrin
Sophora flavescens und ihr Hauptwirkstoff Oxymatrin-Pulver werden in alten chinesischen Medizinbüchern als fiebersenkend, kühlend, feuchtigkeitsableitend, fiebersenkend, schmerzlindernd, antiviral, entzündungshemmend und tumorhemmend beschrieben. Traditionell wird es zur Behandlung von Fieber, Atemwegsinfektionen, Hepatitis, Krebs, Hauterkrankungen wie Ekzemen und Psoriasis, Magen-Darm-Erkrankungen, Vaginitis und Herzrhythmusstörungen eingesetzt.
Moderne pharmakologische Forschung
Seit der ersten Isolierung von Oxymatrin aus Sophora flavescens im Jahr 1976 wurden umfangreiche In-vitro- und In-vivo-Studien durchgeführt, die ein breites Spektrum pharmakologischer Wirkungen belegen:
Entzündungshemmende Aktivität
Es wurde gezeigt, dass Oxymatrin die Produktion zahlreicher entscheidender aufrührerischer Interzessoren, einschließlich Stickstoffmonoxid (NO), Exkreszenznekrosefaktor-Nascence (TNF-α), Interleukin-6 (IL-6) und Interleukin-1 Beta (IL-1β), erheblich hemmt. in Lipopolysaccharid(LPS)-stimulierten Makrophagenzelllinien. Es unterdrückt Entzündungen, indem es die Signalwege von NF-kB und Mitogen-aktivierter Proteinkinase (MAPK) herunterreguliert.
Antivirale Wirkung
Oxymatrin wirkt antiviral gegen Hepatitis-B-Infektionen, Hepatitis-C-Infektionen, Coxsackie-B3-Infektionen und tödliche Immunschwächeinfektionen (HIV). Es stört den Eintritt, die Replikation, den Zusammenbau und die Freisetzung von Viren aus Wirtszellen.
Antikrebs-Eigenschaften
In bunten Krebszelllinien und Tiermodellen hat Oxymatrin potenziell antitumorale Wirkung entfaltet, indem es Apoptose umwandelt, den Zellzyklus anhält, Angiogenese und Metastasen hemmt, Mehrfachresistenzen umkehrt und die Aktivität zytotoxischer T-Lymphozyten steigert. Zu den untersuchten Krebsarten zählen Knochen-, Gebärmutterhals-, Dickdarm-, Leber-, Lungen-, Bauchspeicheldrüsen-, Prostata-, Haut-, Eierstock- und Magenkrebs.
Analgetische Aktivität
Oxymatrin zeigte in Rattenmodellen für akute und chronische Schmerzen eine mit Diclofenac-Natrium vergleichbare analgetische und entzündungshemmende Wirkung, indem es die TRPV1-Kanal-Expression unterdrückte. Es verstärkt auch die Opioid-Analgesie.
Andere Aktivitäten
Weitere nachgewiesene pharmakologische Wirkungen umfassen den Schutz vor Myokardischämie-Reperfusionsschäden, die Vorbeugung ventrikulärer Arrhythmien, die Abschwächung der Lungenfibrose, die Hemmung der Blutplättchenaggregation, die Reduzierung der Serumlipide, den Schutz der Betazellfunktion der Bauchspeicheldrüse sowie antibakterielle, antimykotische und geschwürhemmende Wirkungen.
Toxizität und Nebenwirkungen
Oxymatrin (98 %) zeigte in Studien eine sehr geringe Toxizität. Die mediane letale Dosis (LD50) liegt bei Mäusen bei über 5 g/kg Körpergewicht nach intravenöser und über 16 g/kg nach oraler Gabe. In einigen Studien wurden bei hohen Dosen geringfügige Auswirkungen auf Leber- und Nierenfunktionsmarker in Tiermodellen beobachtet, die sich nach Absetzen des Medikaments zurückbildeten. Gelegentlich wurden leichte gastrointestinale Nebenwirkungen berichtet. Insgesamt gilt Oxymatrin als sehr sicher, insbesondere in niedrigeren therapeutischen Dosierungen.
Therapeutische Anwendungen
Hepatitis-Management
Mehrere klinische Studien und experimentelle Untersuchungen haben die therapeutische Wirkung von Oxymatrin gegen Virushepatitis nachgewiesen. Metaanalysen randomisierter kontrollierter Studien zeigten, dass es die Replikation des Hepatitis-B-Virus erheblich hemmen und die Hepatitis-B-Oberflächenantigen (HBsAg)-Spiegel senken kann. Es beschleunigte auch die Clearance des Hepatitis-C-Virus, verbesserte die Leberfunktion und linderte klinische Symptome. Aufgrund seiner antiviralen, entzündungshemmenden und immunmodulatorischen Wirkung wird Oxymatrin in China und Asien häufig zur Behandlung von akuter und chronischer Virushepatitis eingesetzt.
Adjuvans gegen Krebs
Mit seinem Potenzial, mehrere Kennzeichen von Krebs zu bekämpfen, die Chemosensitivität zu verbessern und die Toxizität zu reduzieren, erlangt Oxymatrin zunehmend Anerkennung als neuartiges Antikrebsmittel. Klinische Studien haben gezeigt, dass es bei Krebserkrankungen wie Knochen-, Bauchspeicheldrüsen-, Lungen- und Leberkrebs Beschwerden effektiv stabilisieren, Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern kann, wobei die Nebenwirkungen im Vergleich zur alleinigen Standard-Chemotherapie geringer sind. Es wird häufig als Adjuvans neben einer Chemotherapie oder Strahlentherapie eingesetzt.
Hautbeschwerden
Topische Oxymatrin-Formulierungen wie Gele, Cremes und Salben haben sich als vielversprechend für die Behandlung entzündlicher Hauterkrankungen wie Ekzeme, Psoriasis, Hautgeschwüre und Porokeratose erwiesen und weisen gute Wirksamkeits- und Sicherheitsprofile auf. Die orale Verabreichung verbesserte auch die Symptome und abweichende Immunreaktionen in Nagetiermodellen für atopische Dermatitis und Psoriasis.
Herzschutz
Untersuchungen zeigen, dass Oxymatrin durch seine antioxidative, entzündungshemmende und antiapoptotische Wirkung vor Myokardischämie-Reperfusionsschäden schützen und ventrikuläre Arrhythmien nach einem akuten Myokardinfarkt reduzieren kann. Klinische Studien ergaben, dass intravenöses Oxymatrin den Schweregrad von Brustbeschwerden und EKG-Anomalien im Vergleich zu Kontrollpersonen signifikant verringerte, wenn es innerhalb von 48 Stunden nach dem Herzinfarkt verabreicht wurde.
andere Verwendungen
Zu den weiteren Erkrankungen, bei denen Oxymatrin untersucht wurde, gehören Leber-, Lungen- und Nierenfibrose, Sepsis, Vaginitis, Magen-Darm-Erkrankungen wie Colitis ulcerosa, Neuroinflammation und depressive Störungen. Es wird auch häufig in Nahrungsergänzungsmitteln zur Immununterstützung und Gesundheitsförderung vermarktet.
Wirkungen und Verwendung von Matrine und Oxymatrine
Matrin und Oxymatrin sind Alkaloidverbindungen, die in Pflanzen der Gattung Sophora vorkommen, einschließlich des chinesischen Krauts Ku Shen. Diese verwandten Verbindungen werden in der traditionellen chinesischen Medizin aufgrund ihrer vielfältigen pharmakologischen Wirkungen verwendet.
Matrine hat nachweislich entzündungshemmende, antivirale, krebsbekämpfende und immunregulatorische Eigenschaften
in Labor- und Tierstudien. Als entzündungshemmendes Mittel wurde die Maschine so eingerichtet, dass sie die Produktion mehrerer proinflammatorischer Zytokine und Interzessoren wie Auswuchsnekrose hemmt
Faktor-Nascence( TNF-α), Interleukin-6( IL-6), Stickoxid-Synthase( NOS) und Matrix-Metalloproteinasen( MMPs). Diese entzündungshemmende Anstrengung kann bei Erkrankungen wie Arthritis, Enteritis und Enzephalitis heilsam sein. Matrine weist auch antivirale Eigenschaften gegen Hepatitis-B-Ansteckung, Coxsackievirus, Enterovirus 71 und andere Ansteckungen auf. Durch die Umwandlung der Apoptose von Krebszellen und die Hemmung der Proliferation, Angiogenese und Metastasierung zeigt Matrin eine krebshemmende Wirkung gegen Leber-, Gebärmutterhals-, Knochen-, Magen-, Haut- und andere Krebsarten. Matrine eignet sich auch zur Regulierung empfindlicher Funktionen wie der T-Lymphozyten-Proliferation und der Entwicklung dendritischer Zellen.
Oxymatrin ist ein strukturelles Analogon der Maschine, das einige überlappende Wirkungen sowie einige deutliche Unterschiede aufweist. Oxymatrin besitzt wie Matrin entzündungshemmende Eigenschaften
durch Reduzierung entzündlicher Zytokine und Mediatoren. Oxymatrin zeigt in Nagetiermodellen mit akuter Pankreatitis und alkoholischer Lebererkrankung eine schützende Wirkung. Es zeigt auch eine antivirale Wirkung gegen Hepatitis-B-Ansteckung durch Hemmung der Virusreplikation. In Bezug auf Krebs zeigt Oxymatrin eine krebshemmende Wirkung gegen Leber-, Lungen-, Prostata-, Knochen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs durch die Induktion der Apoptose von Krebszellen, den Stillstand des Zellzyklus und die Hemmung der Angiogenese. Ein entscheidender Unterschied zum Gerät besteht darin, dass Oxymatrin durch Zugabe von Superoxiddismutase (SOD), Katalase (CAT) und Glutathionperoxidase (GSH-Px) eine antioxidative Wirkung zeigt.
In traditionellen chinesischen Arzneimitteln wird Oxymatrin zur Behandlung von Feuchtigkeit, Ödemen, Bauchschmerzen, Durchfall und Hautinfektionen eingesetzt. Derzeit werden Oxymatrin und marine Verbundwerkstoffe für den impliziten Heilmitteleinsatz bei Erkrankungen wie Hepatitis, Krebs, aufrührerischen Erkrankungen, Virusinfektionen und Feuchtigkeit in Betracht gezogen. Weitere Untersuchungen sind noch erforderlich, um ihre pharmakologische Konditionierung und die impliziten Nebeneffekte vollständig zu verstehen. Mit weiteren Untersuchungen könnten Marine und Oxymatrin moderne medizinische Anwendungen für eine Reihe von Gesundheitszuständen finden.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die in Ku Shen (Sophora flavescens) vorkommende Verbindung Oxymatrin ein vielversprechender natürlicher Wirkstoff ist, der eine Reihe pharmakologischer Bioaktivitäten aufweist. Umfangreiche experimentelle Daten und eine zunehmende Anzahl klinischer Studien haben die antiviralen, entzündungshemmenden, krebsbekämpfenden, analgetischen, kardioprotektiven und immunmodulierenden Eigenschaften von Oxymatrin nachgewiesen. Derzeit wird es am häufigsten als Zusatzbehandlung bei Virushepatitis, Krebs, Hautkrankheiten und Herzerkrankungen eingesetzt. Oxymatrin hat ein ausgezeichnetes Sicherheitsprofil bei geringer Toxizität. Weitere pharmakokinetische, toxikologische und fortgeschrittene klinische Untersuchungen zur Bestätigung der therapeutischen Wirksamkeit und Sicherheit werden dazu beitragen, breitere Anwendungen dieser aus alten chinesischen Kräutern gewonnenen Verbindung in der modernen Medizin zu unterstützen.
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Referenzen: (Die Referenzliste bleibt in der wissenschaftlichen Zitierweise erhalten)
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